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Traditionelle Schenktage
Traditionelle Schenktage
Kinder und Familie
Partnerschaft
ValentinstagAm 14. Februar ist Sankt Valentinstag, an dem die eigentliche Faschingszeit beginnt. Das Herz ist das Symbol dieses Tages. Der Valentinstag gilt als Tag der Freundschaft, an dem man Freunden, Nachbarn, Kollegen und anderen lieben Menschen Blumen oder Kleinigkeiten schenkt.
Unser Tipp: Die Verlobungist der Tag an dem sich zwei Menschen die Ehe versprechen.
Unser Tipp: Zeitung als Geschenk zur HochzeitViel verschenkt wird heutzutage zur Hochzeit.
Unser Tipp: Zum HochzeitstagSchenken Sie doch zum Hochzeitstag eine Zeitung vom Tag der Hochzeit.
Unser Tipp: |
wird seit alters her eine Tageszeitung mit in den den Grundstein eingemauert, um spätere Generationen an die Zeit des Hausbaus zu erinnern.
das gefeiert wird, um allen, die beim Bau geholfen haben, zu danken. Freunde oder Nachbarn backen Brot und tragen es als Geschenk für die Hausleute mit Salz über die Schwelle. Das bedeutet Segen für das Haus und soll vor Hunger schützen. Man kann in das Brot zusätzlich einen Pfennig stecken, der symbolisieren soll, dass das Geld in diesem Haus nie ausgehen möge.
Unser Tipp: Wenn es sich um den Umbau eines älteren Hauses handelt, dann schenken sie den Bauherren doch eine Zeitung aus dem Jahr, in dem das Haus ursprünglich gebaut wurde.
der vor dem Haus gepflanzt wird, weil er vor Blitzschlag schützen soll. Bekannt ist auch das Tischrücken am Einzugstag. Die Eingeladenen brachten früher Geschenke wie Mehl, Zucker und Eier zum Kuchenbacken. Essen und Trinken zum Vespern und Geschirr und Decken für den Tisch mit. Heute sind zum Einzug Pflanzen und vor allem Praktisches (Türschilder, Schlüsselanhänger etc.) üblich.
Am Palmsonntag, an dem die Karwoche beginnt, schenkte man sich in Thüringen selbstgemachte Lederbälle. Alle, die im letzten Jahr geheiratet hatten, bekamen von den alten Ehepaaren Nadelkissen aus Leder geschenkt, als Symbol für die kleinen, aber überwindbaren Sticheleien des ersten Ehejahres.
Kurz nach dem Palmsonntag wird Ostern gefeiert. Ostern schenkt
man seit eh und je Eier. Das Eier-Schenken als Brauch ist nicht geklärt.
Die einen sagen, das Ei sei ein Frühlingsopfer anstelle des Opfertieres
gewesen. Andere sind der Meinung, dass die Sitte auf das altdeutsche
Eiergesetz zurückzuführen sei. Demnach musste der Grund- und Bodenzins
in Form von Eiern erbracht werden, wobei der Stichtag für die Zinseier
Ostern war.
Hier finden Sie kalendarische
Informationen zum Osterfest.
Am 11.11. des Jahres ist Martinstag und Beginn des Karnevals.
St. Martin war der Schutzheilige der Armen, da er der Legende nach einst
seinen Mantel mit dem Schwert in zwei Stücke trennte und mit einem
Bettler teilte. Auch an diesem Tag gab und gibt es noch heute einige
Geschenkrituale: Lehrer und Pfarrer erhielten die sogenannte Martinsgans
als Lohn. Als dies nicht mehr zeitgemäß war, wurde diese mittlerweile
routinemäßig gefütterte und geschlachtete Gans Freunden und Verwandten
geschenkt.
Vielerorts hat jedoch der heilige Nikolaus, der am 6. Dezember seinen großen Auftritt hat, St. Martin verdrängt. Einer Legende nach erregte ein Vater, der zu arm war für seine Tochter Aussteuer zu kaufen und diese daher auf die Straße schicken musste, das Mitleid des Heiligen. Daraufhin warf der Heilige 3 Goldstücke durch den Schornstein, die in die Strümpfe des Mädels - die zum Trocknen aufgehängt waren - fielen.
Es gibt noch andere Versionen, doch hängen die Kinder seit dieser Zeit ihre Strümpfe auf oder stellen ihre Schuhe vor die Tür. Von ihrem Benehmen hängt es dann ab, ob sie mit Spielsachen Äpfeln, Nüssen und Süßigkeiten gefüllt werden.
Und schließlich gibt es das Weihnachtsfest, an dem vermutlich die meisten Geschenke verteilt werden. Weihnachtsgeschenke haben christliche Wurzeln und trugen maßgeblich zur Verbreitung des Rituals Schenken bei. Die Heiligen Drei Könige gelten als Erfinder und Multiplikatoren der irdischen Weihnachtsgeschenke. Sie brachten dem Kind in der Krippe - dem höchsten Gott, dem ärmsten Armen - die ihnen kostbarsten Geschenke: Gold, Weihrauch und Myrte.