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Ostern - Die Berechnung des Osterdatums

Im Gegensatz zum Weihnachtsfest fällt Ostern von Jahr zu Jahr auf einen anderen Tag. Das frühestmögliche Datum ist der 22. März - das späteste der 25. April.

Im 4. Jahrhundert feierten verschiedene christliche Gruppen ihr Osterfest an einem Tag, den sie für sich bestimmt hatten. Deshalb regte der römische   Kaiser Konstantin der Große  im Jahr 325 auf dem ersten ökumenischen Konzil in Nicäa an, dass man den Tag des Osterfestes nach einer einheitlichen Methode bestimmen solle.

Dazu waren verschiedene Faktoren wichtig. Ostern musste auf einen Sonntag im Frühling  fallen, denn nach der Schrift geschah die Auferstehung Jesu am 14. Tag des hebräischen Monats Nisan - dem ersten Monat im Frühjahr.

Und man sah in Ostern den Triumph des Lichts über die Dunkelheit. Deshalb sollte das Fest möglichst nahe am Vollmond  gefeiert werden, der die dunkle Nacht in Licht taucht.

Nach langen Debatten einigte man sich auf dem Konzil. Ostern sollte von nun an immer am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach der Frühjahrstagundnachtgleiche   gefeiert werden. Der Beginn des Frühjahrs war für den 21. März festgelegt.

Probleme gab es jedoch immer noch. Die Zeit zwischen den Mondphasen variiert. In den frühen Tabellen war der Tag des Vollmonds deshalb nicht immer korrekt getroffen.

Auch waren die Kalender noch nicht genau und stimmten nicht exakt mit den Jahreszeiten überein. Durch Kalenderreformen  und genaue Beobachtungen des Mondes konnten aber schließlich auch diese Probleme gelöst werden.

Nähere Informationen finden Sie hier.



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